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Die Vor- und Nachteile von Privatkrediten

Die Vor- und Nachteile von Privatkrediten

Wenn Sie zusätzliches Bargeld benötigen, um Haussanierungen zu bezahlen, eine Hochzeit zu finanzieren oder hoch verzinsliche Schulden zu konsolidieren, sollten Sie ein persönliches Darlehen in Betracht ziehen. Klug eingesetzt, kann ein ungesicherter Privatkredit eine Lücke in Ihrem Budget füllen, ohne Ihr Haus oder andere Vermögenswerte zu gefährden.

Wie bei anderen Krediten hängen die Zinssätze für Privatkredite von Ihrer Kreditwürdigkeit, Ihrem Einkommen und Ihrem Schulden-Einkommensverhältnis ab, und sie sind nicht für jeden die richtige Wahl. Überlegen Sie sich die Vor- und Nachteile von Privatkrediten, bevor Sie eine Entscheidung treffen.

Vorteile von Privatkrediten

Privatkredite eignen sich in der Regel am besten für Personen, die ihre Schulden konsolidieren oder einen größeren Kauf finanzieren wollen, ohne ein Haus oder Fahrzeug als Sicherheit zu stellen.

Zu den Vorteilen von Privatkrediten gehören:

  • Sie sind vielseitig. Im Gegensatz zu einem Autokredit, einer Hypothek oder einem Studiendarlehen kann ein Privatkredit für viele Zwecke genutzt werden – für Autoreparaturen, Arztrechnungen, einen Traumurlaub, Schuldenkonsolidierung und vieles mehr.
  • Die Zinssätze von Privatkrediten sind im Vergleich zu den Zinssätzen von Kreditkarten günstig. Ende Juli 2020 lag der durchschnittliche Zinssatz für Privatkredite bei 11,88 Prozent, während der durchschnittliche Zinssatz für Kreditkarten bei 16,04 Prozent lag. Für die kreditwürdigsten Verbraucher bewegen sich die Zinssätze für Privatkredite im Bereich von 5 bis 6 Prozent.
  • Es werden keine Sicherheiten verlangt. Im Gegensatz zu Hypotheken und Eigenheimkrediten, die durch Ihr Haus besichert sind, sind die meisten Privatkredite unbesichert. Dies ist besonders attraktiv für Verbraucher, die nichts von Wert haben, das sie als Sicherheit verwenden können.
  • Eine Vielzahl von Kreditgebern bietet sie an. Sie können persönliche Darlehen aus traditionellen Quellen, wie Banken und Kreditgenossenschaften, oder von Online-Kreditgebern ausleihen.
  • Eine ausgezeichnete Bonität ist nicht erforderlich. Es ist möglich, einen Privatkredit mit schlechter Bonität zu erhalten. Einige Kreditgeber bieten sogar Kredite trotz negativer Schufa bzw. Kredite ohne Schufa an. Sie müssen nur wissen, dass Sie höhere Raten zahlen werden, da bei solchen Krediten das Risiko für den Kreditgeber im Bezug auf einen möglichen Zahlungsausfall höher ist.
  • Die Zinssätze für Privatkredite sind fest, so dass Ihre monatlichen Zahlungen gleich bleiben.
  • Sie können den von Ihnen benötigten Betrag leihen. Ob Sie nun ein paar tausend Euro oder 100.000 Euro benötigen, Sie können wahrscheinlich einen Kredit mit Limits finden, die Ihren Bedürfnissen entsprechen – obwohl die verfügbaren Beträge von Ihrer Kreditwürdigkeit abhängen.
  • Die Darlehensgenehmigung erfolgt schnell. Während es bei Hypotheken und Eigenheimkrediten mindestens einen Monat dauern kann, bis sie abgeschlossen sind, ist es möglich, einen Privatkredit online zu beantragen und am nächsten (manchmal sogar am selben)Tag eine Antwort zu erhalten. Wenn Sie genehmigt werden, wird das Geld in der Regel innerhalb weniger Tage auf Ihr Bankkonto eingezahlt.
  • Es gibt eine Reihe von Rückzahlungsbedingungen. Viele Kreditgeber haben mehrere Rückzahlungsoptionen für Privatkredite. Die Laufzeiten können von einem Jahr bis zu sieben Jahren reichen, abhängig von Ihrem Kreditgeber und dem Kredit selbst.

Nachteile von Privatkrediten

Privatkredite sind nicht für jeden geeignet. Bevor Sie sich für einen Privatkredit entscheiden, bedenken Sie einige ihrer größten Nachteile:

  • Man kann in einem Schuldenzyklus gefangen werden. Wenn Sie einen Privatkredit zur Schuldenkonsolidierung verwenden, denken Sie daran, dass Sie noch die alten Schulden haben – es sieht nur anders aus. Wenn Sie Ihre Kreditkartenschulden mit einem Privatkredit tilgen und dann wieder große Summen aufladen, graben Sie sich in ein Loch, das sich bodenlos anfühlen kann.
  • Sie haben höhere Zinssätze als manche andere Kredite. Privatkredite werden oft zu sehr niedrigen Zinssätzen ausgeschrieben, aber der ausgeschriebene Zinssatz ist in der Regel der beste Zinssatz, der für Antragsteller mit dem besten Kreditscore verfügbar ist. Gesicherte Darlehen, wie z.B. Eigenheimkredite, haben in der Regel niedrigere Zinssätze, da Sie Ihr Haus als Sicherheit stellen müssen.
  • Sie können mit Originierungsgebühren verbunden sein. Viele Privatkredite sind mit einer „Gründungsgebühr“ von 1 Prozent bis 6 Prozent des geliehenen Betrags verbunden. Sie deckt die Kosten für die Bearbeitung des Darlehens und wird entweder in das Darlehen übernommen oder von dem Betrag abgezogen, der Ihnen ausgezahlt wird. Wenn Sie sich 10.000 Euro leihen und Ihre Gründungsgebühr 4 Prozent beträgt, zahlen Sie 400 Euro.
  • Sie können für die vorzeitige Rückzahlung bestraft werden. Vorzeitige Rückzahlungsstrafen können erhoben werden, wenn Sie Ihr Guthaben vor Ablauf der Kreditlaufzeit zurückziehen. Darauf sollten Sie achten, wenn Sie sich umsehen.
  • Feste monatliche Zahlungen sind zwar für viele Kreditnehmer ein Plus, können aber eine Hürde darstellen, wenn Sie an kleine monatliche Mindestzahlungen gewöhnt sind und so viele Jahre haben, wie Sie Kreditkarten abbezahlen möchten. Wenn sich Ihre persönliche Darlehenszahlung fünf Jahre lang auf 412 Euro pro Monat beläuft und Sie zu spät oder gar nicht zahlen, kann der Kreditgeber eines ungesicherten Darlehens Sie verklagen.
  • Sie ziehen Betrüger an. Betrüger sind in der Welt der Privatkredite weit verbreitet. Ein zwielichtiger Kreditgeber könnte Sie beispielsweise bitten, eine vorausbezahlte Debitkarte zur Verfügung zu stellen, mit der Behauptung, dass sie für Kreditgebühren oder als Sicherheit verwendet wird. Treffen Sie alle Vorsichtsmaßnahmen, um sicherzustellen, dass Ihr Kreditgeber legitimiert ist.

Sind Privatkredite eine gute Idee?

Privatkredite sind eine attraktive Option, wenn Sie schnell Bargeld brauchen; bei vielen Kreditgebern, insbesondere solchen, die online tätig sind, können Gelder innerhalb weniger Tage zur Verfügung gestellt werden. Auch die Zinssätze können niedrig sein, insbesondere wenn Sie über eine gute Bonität verfügen, so dass Privatkredite eine gute Möglichkeit sind, Kreditkartenschulden zu konsolidieren und abzubezahlen. Andere gute Gründe für die Inanspruchnahme eines Privatkredits sind die Bezahlung von Notfallausgaben oder die Renovierung Ihres Hauses.

Allerdings sind Privatkredite nicht für jeden eine gute Idee. Schließlich sind Privatkredite immer noch eine Form der Verschuldung. Wenn Sie bereits wissen, dass Sie z.B. die Gewohnheit haben, zu viel auszugeben, macht es vielleicht keinen Sinn, Ihre Kreditkarten mit einem Privatkredit zu bezahlen, wenn Sie sofort damit beginnen, ein neues Kreditkartenguthaben aufzubauen.

Sie sollten auch den Zeitplan für die Rückzahlung und die monatlichen Zahlungen eines Privatkredits in Betracht ziehen. Bevor Sie ein Privatdarlehen annehmen, sollten Sie mit einem Rechner für Privatdarlehen ermitteln, ob Sie sich die monatlichen Zahlungen für die fünf oder sieben Jahre, die Sie mit der Rückzahlung des Darlehens verbringen, leisten können oder nicht. Da Sie Zinsen zahlen müssen, kann es in manchen Fällen sinnvoller sein, Ihre Ersparnisse für einen größeren Einkauf anzulegen, als ein Privatdarlehen aufzunehmen und viele Jahre lang zinsbringende Zahlungen zu leisten.

privatkredit ohne einkommensnachweis

Privatkredit auch ohne Einkommensnachweis?

Wenn man davon ausgeht, dass in jüngster Vergangenheit die meisten Verbraucher nur den Banken vertraut haben, wenn Sie einen Kredit oder ein Darlehen haben wollten, kann man mittlerweile eine Vielzahl von Kreditarten auch ohne Banken oder ohne Kreditinstitute erhalten. Nicht jeder Verbraucher weiss, dass es auf dem Kreditmarkt im Internet viele Neuerungen gibt, die es möglich machen auch Privatkredite ohne eine Bank an Verbraucher zu vergeben.

Privatkredite boomen – Sowohl bei Kreditnehmer als auch Anlegern

Ein Privatkredit ist im Grunde nichts schlechtes, im Gegenteil – denn mittlerweile interessieren sich auch die privaten Anleger für die lukrativen Kreditgeschäfte im Web und sind bereit Ihr privates Vermögen in Kreditprojekte zu investieren, wenn sie davon überzeugt sind, dass der Kreditnehmer sein Geld sinnvoll investiert. Warum sollten denn auch nur die Banken an den Kreditzinsen verdienen, wenn man als Privatmann auch verzinstes Geld in Form eines Kredites an andere Personen leihen kann?

Win-Win Situation für beide Seiten

Im privaten Kreditgeschäft profitieren also beide Parteien. Die Geldgeber sind froh, einen lukrative Investitionsmöglichkeit zu haben, die sämtliche Geldanlagevarianten in den Schatten stellen und im Verhältnis mit mittlerem Risiko sehr lukrative Zinsgewinne sichern. Denn jeder Anleger kann bei einem Privatkredit selbst entscheiden, wie viel Geld in welche Kreditgesuche er investieren will. Und eine Aufteilung des Anlagevermögens in unterschiedliche Kreditprojekte minimiert das Zahlungsausfallrisiko noch zusätzlich.

Privatkredit ohne Gehaltsnachweis – Geht das überhaupt?

Während die Banken beim Kreditantrag allein auf Ihre Bonitätsprüfungen vertrauen und oft sehr hohe Kreditkriterien haben, kann man den Privatkredit auch ohne Einkommensnachweis beantragen. Diese Variante ist zum Beispiel für Selbständige und Unternehmer sehr vorteilhaft, da sie mit Hilfe privater Investoren, schwierige Zeiten überbrücken können und so Liquiditätsprobleme lösen.

Wenn ein Selbstständiger Unternehmer mehr Kapital als erwartet benötigt und bei der Bank keinen Kredit erhält, da er keine Einkommensnachweise vorlegen kann, so besteht die Möglichkeit sich einen Privatkredit ohne Einkommensnachweis zu verschaffen, sofern er die Anleger von seinem Finanzierungsbedarf und der Kredittilgung überzeugen kann.

Es muss aber nicht nur ein Unternehmer sein der Kredite ohne Gehaltsnachweise beansprucht. Im Grunde kann jede Privatperson auch einen Privatkredit ohne Einkommensnachweis erhalten, sofern dieser verständlich und zuverlässig den privaten Geldgebern plausibel erklärt, wie er denn das geliehene Geld zurück zahlen will und welche Sicherheiten er eventuell anbieten kann.

Hier gilt es also das Vertrauen der Anleger im Privatkreditgeschäft zu gewinnen.

Im allgemeinen gilt natürlich auch, je höher das Risiko für die Anleger bzw. Geldgeber ist, desto besser fallen die Zinsen für die Investitionen aus. Aber das muss nicht gleichzeitig bedeuten, das private Kredite oder Darlehen aus diesem Grunde immer teurer sind als Ratenkredite bei einer Bank, im Gegenteil – denn es ist auch möglich einen Privatkredit zu erhalten, der günstiger ist als ein Bankkredit. Dies hängt allerdings an den Gegebenheiten des Kreditsuchenden und welche Bonität er beim Kreditantrag vorweisen kann.

kredit für schönheits op

Schönheits-OP durch einen Onlinekredit finanzieren

Viele Menschen fühlen sich nicht Ästhetisch genug und möchten kleine „Schönheitsfehler“ wie die schiefe Nase oder die Schlupflieder an den Augen in Form eines kleine Chirurgischen Eingriffes beheben. So sehr der Wunsch nach makelloser Schönheit auch gehegt wird, oft scheitert das Vorhaben nach einer Schönheits-OP an den finanziellen Mitteln.

Kredit für Schönheits-OP – Finanzierung

Online Kredite besitzen sehr guten Ruf dank ihrer herausragenden Planbarkeit und den zinsgünstigen Konditionen. Bei einem Onlinekredit kann sich der Kunde für den gesamten Kreditzeitraum auf gleichbleibende Raten und einen stabilen Effektivzins einstellen. Unvorhergesehene Kosten entstehen bei einem Onlinekredit nicht.

Einen Kritikpunkt gibt es von den Kreditnehmern lediglich bei Onlinekrediten die nur unter Angabe eines bestimmten Verwendungszwecks beantragt werden können, da diese häufig über sehr unflexible Handlungsspielräume verfügen. Die oft geforderten Sondertilgungsmöglichkeiten oder das gelegentliche Aussetzen einer Monatsrate sind bei Onlinekrediten mit Verwendungszweck häufig nicht möglich.

Allerdings sind diese Vorurteile seit langem überholt. Kreditvermittlungsgesellschaften genehmigen den Verbrauchern in ihren Angeboten mittlerweile zusätzliche Möglichkeiten ein, was Onlinekredit-Angebote für Kreditnehmer wieder viel attraktiver erscheinen lässt.

Wo bekomme ich den passenden Onlinekredit?

Da besonders im Internet die Möglichkeiten was Kredite betrifft sehr groß ist, lassen sich Unterschiede anfangs nur äußerst schwer herausfinden. In der Regel sollte der Kreditnehmer bei einem Kreditangebot auf den Effektivzins, die anfallenden Gebühren sowie natürlich auf die Flexibilität besonders achten. Mittels dieser Punkte lassen sich Angebote sehr gut prüfen und miteinander vergleichen.

Große Flexibilität verleihen den modernen Krediten die kostenlosen Sondertilgungsmöglichkeiten welche heute keine Seltenheit mehr sind. Hierbei kann der Kreditnehmer die Kreditlaufzeit verkürzen da neben den festgelegten monatlichen Raten auch zusätzliche Tilgungen getätigt werden können.

Auch besteht momentan die Chance das während des Zeitraums in dem der Kredit läuft ein- bis zweimal im Jahr eine Monatsrate kostenfrei ausgesetzt werden kann. Allerdings ist diese Offerte noch nicht sehr publik und wird deshalb nahezu selten genutzt.

Möchten Sie als Verbraucher vom vollen Spektrum an Flexibilität bei einem Onlinekredit profitieren, sollten Angebote eingeholt und verglichen werden. Denn nicht alle Online Kredite sind gleich. Immerhin möchte der Kunde auch das günstige Kreditangebot finden das am besten für die gewünschte Verwendung geeignet ist.

studentenkredit

Studienkredit – Für eine finanziell Sorgenfreie Studienzeit

Studiengebühren sind eine finanzielle Mehrbelastung für alle angehenden Akademiker und nicht für jeden ohne weiteres zu stemmen. Mit Hilfe von Nebenjobs versuchen sich Studenten den ein oder anderen Euro dazu zu verdienen. Doch diese Zeit sollte eigentlich in die Bildung investiert werden.

Damit Studierende Personen ihren Fokus voll auf das Studium legen können und sich nicht noch mit der Geldbeschaffung stressen müssen, bieten eine Vielzahl von Banken und Finanzinstituten mittlerweile den so genannten Studienkredit an.

Worum es sich beim Studienkredit handelt und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen erfahrt ihr im laufe dieses Artikels.

Im folgenden Beitrag möchten wir euch informativ und übersichtlich alle Finanzierungsmöglichkeiten vorstellen sowie auch de Kostenstruktur eines Studiums analysieren.

Die Kosten fürs Studium!

Für jeden Studierenden ist die Aufnahme des Studiums ein sehr wichtiger Lebensabschnitt welcher mit dementsprechenden Veränderungen verbunden ist. So kann es möglich sein das für die Studienzeit ein neuer Ort bezogen werden muss da die angrenzenden Universitäten den gewünschten Studiengang nicht anbieten. Da bei einem Studium im vergleich mit allgemeinbildenden Schulen viel mehr in das Lehrmaterial investiert werden muss, ist auch der finanzielle Aufwand wesentlich höher.

Grundsätzlich kann man die Kosten für ein Studium in 5 Säulen einteilen:

– Anbieter für Studentenkredite
Ein Studentenkredit wird inzwischen von zahlreichen Banken und Geldinstituten angeboten. Für Studenten die sich für diese finanzielle Unterstützung interessieren, haben wir hier Informationen zum Studentenkredit.

– Die Studiengebühren
Jedes Bundesland in Deutschland erhebt verschiedene Studiengebühren. Wie hoch die Studiengebühren in eurer Region sind könnt ihr hier einsehen.

– Kosten für Lebensunterhalt
Wer seine monatlichen Fixkosten während des Studiums kalkulieren möchte der sollte gerade bei den Kosten für die Lebenshaltung die Grenze nicht zu gering ansetzen. Die Kosten sind sehr variabel und von zahlreichen Faktoren abhängig.

– Mietkosten/Kosten für Wohnraum
Beim Punkt Mietkosten sind verschiedene Punkte ausschlaggebend. Möchte man eine eigene Wohnung beziehen oder bevorzugt man eine Wohngemeinschaft (WG), wo ist der Standort der Universität und wie weit ist diese von der Wohnung entfernt damit sich die Fahrtkosten nicht in überirdischen Höhen bewegen. Je nach Studienort und Region sind die Preise je Quadratmeter Wohnfläche sehr unterschiedlich. Um die Mietkosten gering zu halten entschließen sich die meisten Studenten für eine WG.

– Kosten die unmittelbar mit dem Lehrbetrieb entstehen
Kalkuliert bei den Kosten für euer Studium auch immer Nebenkosten mit ein. Anzumerken ist das immer weniger Hochschulen noch die klassischen Semestergebühren verlangen.

Wie finanziere ich mein Studium?

Während der gesamten Studienzeit fallen monatliche Kosten für Lebenshaltung, Lehrmaterial oder auch die Studiengebühren an. Diese Kosten müssen auch langfristig gedeckt werden können. Damit die Kosten auch getragen werden können gibt es viele verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten.

– Die Unterstützung durch die Familie
Die sehr häufig genutzte Variante ist die Finanzierung des Studiums mit Hilfe der Eltern. Rein rechtlich Betrachtet haben Studenten sogar einen Anspruch auf Unterhalt durch die Eltern.

– Nebenjob
Eine gute Möglichkeit um sich begleitend zum Studium Geld dazu zu verdienen ist die Einkünfte mittels eines Nebenjobs aufzustocken. Allerdings ist dieser Punkt auch als kritisch anzusehen, denn je mehr Zeit in den Nebenjob investiert wird, um so weniger Zeit und Energie bleibt für das Studium über.

– Staatliche Unterstützung durch BaFöG
Studenten können bei der Finanzierung des Studiums auch auf die Unterstützung vom Staat hoffen. Mit Hilfe des BaFöG (Bundesausbildungsförderungsgesetz) besteht die Möglichkeit das Studium oder auch eine weiterführende Ausbildung zu realisieren.

  • Welche finanzielle Unterstützung erhalte ich aus dem BaFög?
    Die Unterstützung der individuellen Förderung durch BaFöG hängt von verschiedenen Faktoren ab. Erkundigt euch dazu am besten direkt bei den zuständigen Behörden um herauszufinden mit welcher maximalen Unterstützung ihr rechnen könnt.

– Stipendium
Ein Stipendium ist eine Fördermaßnahme die in der regel an Hochbegabte und Menschen mit außerordentlichen Talenten vergeben wird. Aus den USA sind solche Stipendien gerade im Sportsektor sehr bekannt.

– Die moderne Lösung mittels Studentenkredit
Eine alternative Lösungsmöglichkeit zur Finanzierung seines Studiums die in den vergangenen Jahren sehr an Beliebtheit gewonnen hat ist der Studentenkredit. Auf dem Kreditmarkt finden sich zahlreiche renommierte Anbieter die spezielle Darlehensformen für Studenten anbieten die weder Anspruch auf BaFöG erhalten noch auf ausreichend Unterstützung durch die Eltern hoffen können.

Folgende Formen werden generell angeboten:

  • Der Bildungsfonds
    Wie der Name es bereits verlauten lässt finanziert sich der Bildungsfonds aus den Anlagen von privaten und institutionellen Investoren/Anlegern. Der Bildungsfonds trägt in der regel sowohl die Kosten für die Studiengebühr als auch für den Lebensunterhalt.
  • Studienkredit/Studiendarlehen im klassischen Sinne
    Die klassischen Studienkredite werden von den Finanzinstituten erst seit dem Jahr 2005 vergeben. Durch einen Studienkredit soll sich dem Student die Möglichkeit bieten, sein Studium sowie auch die Lebenshaltungskosten zu finanzieren.
  • Studiengebühren mittels Studienbeitragsdarlehen finanzieren
    Beim Studienbeitragsdarlehen liegt die Besonderheit darin, dass dieses Darlehen zweckgebunden ist und ausschließlich der Finanzierung von Studiengebühren dient. Das Studienbeitragsdarlehen kann und darf in keinster Weise zur Unterstützung der Lebenshaltung eingesetzt werden.
  • Das Studienabschlussdarlehen (auch Bildungskredit genannt)
    Dieser besondere Kredit soll den Abschluss des Studiums sicherstellen und die Gefahr vermeiden, dass Aufgrund finanzieller Engpässe das Studium kurz vor dem Abschluss abgebrochen werden muss.

Solltet ihr noch offene Fragen zum Thema Studium sowie Finanzierung des Studiums haben, könnt ihr uns hier kontaktieren. Wir werden uns darum bemühen, euch schnellstmöglich eine adäquate Antwort liefern zu können. Weitere Informationen zum Studentenkredit findet ihr auch in unserem Artikel  „Studentenkredit – Das Studium finanziell meistern„.

kreditkarten

Kreditkarten – welche Typen gibt es?

Es gibt verschiedene Kreditkartenarten für unterschiedliche Einsatzzwecke. Personen, die sich viel im Ausland aufhalten und die Karte ständig benutzen müssen, benötigen eine andere Kreditkartenart, als Personen, die ihre Ausgaben übersichtlich im privaten Rahmen im Blick haben möchten.

Grundsätzlich wird zwischen folgenden vier Kreditkartenarten unterschieden:

  • Prepaid-Kreditkarte
  • Chargekarte
  • Revolvingkarte
  • Debitkarte

Die klassische Revolving Karte

Diese Kreditkarte bietet die Möglichkeit der Teilzahlung. Die Umsätze, die mit der Karte getätigt wurden, können in Raten zurückgezahlt werden. Diese klassische Karte ist sehr vorteilhaft, wenn höhere Ausgaben anfallen. Zusätzlich zu den Ratenzahlungen fallen jedoch relativ hohe Zinsen an. Die Revolvingkarte eignet sich perfekt, wenn man den möglichen Kredit in Anspruch nimmt und die Kreditkartenumsätze in Raten zurückzahlen möchte.

Charge Karte mit monatlicher Rechnung

Die am meisten genutzte Chargekarte unterscheidet sich von anderen Kreditkartenarten in der Abrechnung, die nämlich monatlich in einem Betrag zu bezahlen ist. Das zur Karte gehörige Konto muss dafür ausreichend gedeckt sein. Ist dies nicht der Fall, können hohe Zinsen fällig werden. Diese Creditcard bietet den Vorteil, dass Einkäufe nicht direkt bezahlt werden müssen. Die Kreditkartenumsätze können mittels Lastschriftverfahren abgebucht werden.

Direkteinzug vom Konto mit der Debit Card

Die Debitkarte ist in der Verwendung der Bankomatkarte ähnlich. Jeder Einkauf mit dieser Karte wird direkt vom Konto abgebucht. Dadurch entstehen keine Sollzinsen. Allerdings gilt es zu beachten, dass die Nutzung der Karte nur gestattet ist, wenn das Konto ausreichend gedeckt ist, sonst kann die Karte nicht zum Einsatz kommen. Darüber hinaus punktet die Debit Card mit einer weltweiten Akzeptanz, sowie bargeldlosen Zahlungen und unkomplizierten Abhebungen von Bargeld. Wer einen genauen Überblick über seine Ausgaben haben möchte, ist mit dieser Creditcard gut beraten, bei der weder Schulden noch hohe Zinsen entstehen.

Prepaid Kreditkarte – Auf Guthabenbasis bezahlen

Die Prepaid-Kreditkarte wird nicht immer als „richtige“ Kreditkarte wahr genommen. Doch diese Kreditkartenart bietet sehr viele Vorteile. Grundsätzlich wird diese gebührenfreie Kreditkarte weltweit akzeptiert und ist auch überall einsatzfähig. Die Verwendung ist abhängig davon, dass zuvor Geld auf die Karte eingezahlt wurde. Dadurch lassen sich die Umsätze der Karte extrem einfach und klar kontrollieren. Ist das Guthaben auf der Karte vollständig aufgebraucht, ist es nicht mehr möglich Zahlungen zu tätigen. Für Personen, die über eine eher schlechte Bonität verfügen, ist es beinahe unmöglich eine Kreditkarte zu bekommen. Mit der Prepaid Kreditkarte sieht dies allerdings ganz anders aus. Dank der einfachen Kontrolle der Ausgaben und er Aufladung der Karte mit Geld, wird die persönliche Bonität uninteressant. Deshalb eignet sich die Prepaid Karte perfekt für Studenten und sogar für minderjährige Kinder, wenn die Karte durch die Erziehungsberechtigten beantragt wird.

Auf der Suche nach einer kostenlosen Kreditkarte findet der Interessent zum Beispiel passende Angebote auf der Website von diebestekreditkarte.net/kostenlose-kreditkarte/

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eigenheim

Der Traum vom eigenen Heim – Welcher Finanzdienstleister ist der Richtige?

Unter anderem ist es über die Internetpräsenz bankstore24.de möglich, einen Fachmann zu kontaktieren, der jeden Interessenten dabei hilft, eine für sich passende Finanzierung für ein Eigenheim aussuchen zu können. Diese Hilfe von einem Experten ist durchaus sinnvoll, da es auf den Markt zahlreiche Offerten und Anbieter gibt, die Eigenheimfinanzierungen anbieten. Diese ganzen Angebote können sich dabei mitunter sehr stark unterscheiden, beispielsweise in den Zinsen, der jeweiligen Laufzeit oder in der Höhe der Finanzierungssumme. Außerdem sollte berücksichtigt werden, dass immer wieder neue Finanzierungsmöglichkeiten hinzukommen, die mitunter bessere oder auch schlechtere Konditionen bieten. Wer sich dabei für den Service von einem Finanzdienstleister entscheidet, der kann zahlreiche hochwertige Leistungen und einen umfangreiche Service erwartet, um sich ganz sicher für die beste aktuelle Finanzierung zu entscheiden.

Die wichtigsten Vorzüge von einem Finanzdienstleister

Ein besonders relevanter Vorzug ist, dass der Finanzdienstleister recht einfach kontaktiert werden kann. Hierbei reicht es schon aus, über das Internet einen Termin mit diesem auszumachen. Weiterhin sollte die hochwertige Hilfe für die Finanzierung des Eigenheims benannt werden, um auf jeden Fall das günstige Angebot auswählen zu können. Auf diese Art kann sich jeder den Traum vom eigenen Heim erfüllen. Weiterhin sollte nicht vernachlässigt werden, dass die Hilfe von Finanzdienstleisters nicht viel Zeit in Anspruch nimmt. Mitunter kann dabei schon bei der ersten Beratung eine passende Auswahl der ganzen Anbieter getroffen werden. Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass der Dienstleister die ganzen Anbieter und Offerten für die Eigenheimfinanzierung unabhängig vergleicht, sodass die Kunden sicherlich nur die besten Angebote erhalten. Der Finanzdienstleister hält sich dabei immer auf dem Laufenden, um den Kunden ständig die hochwertigsten Offerten bieten zu können.

Der Service des Finanzierungsdienstleisters

Wer sich nicht schon vorher über die Möglichkeiten von einer Eigenheimfinanzierung informiert hat, der wird den Finanzdienstleister vor allem wegen seiner umfangreichen Beratung zu schätzen wissen. Während dieses persönlichen Gesprächs kann der Kunde nämliche seine ganzen Fragen aufklären, die er noch zu den unterschiedlichen Finanzierungsmöglichkeiten haben sollte. Weiterhin werden ihm alle Vor- und Nachteile der jeweiligen Angebote aufgezeigt. Der zweite Schritt ist dann die Auswahl für eine der Finanzierungsofferten. Hierbei werden dem Kunden nicht nur die Angebote von einer Bank anzeigt, sondern die besten Finanzierungen, die es aktuell für das Eigenheim gibt. Zu jeder Offerte können zahlreiche Informationen durchgelesen werden, die einen umfangreichen Einblick in die Finanzierung ermöglichen. Anhand der Daten, die der Finanzdienstleister durch das persönliche Gespräch mit dem Kunden sammeln konnte, werden diesem entsprechend verschiedene Offerten besonders empfohlenen. Hierbei handelt es sich unter anderem um die Finanzierungsmöglichkeiten, die vor allem den Wünschen des Kunden entsprechen. Der letzte Schritt ist dann natürlich der Abschluss der jeweiligen Finanzierungsmöglichkeit. Hierbei bietet der Finanzdienstleister natürlich auch seine Hilfe an, indem er beispielsweise die wichtigsten Unterlagen für seine Kunden ausfüllt, sodass dieser sie nur noch unterschreiben muss.

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Prozessfinanzierung

Prozessfinanzierung – Alle wichtigen Informationen

Im Leben lässt sich leider nicht alles gütlich einigen und so kommt es in einigen Fällen im privaten, wie auch beruflichen Bereich zu Auseinandersetzungen, die nur noch durch ein Gerichtsverfahren geklärt werden können. Doch ein Prozess vor Gericht ist auch immer mit erheblichen Kosten verbunden, dies ist auch der Hauptgrund dafür, dass viele ihr Recht nicht einfordern, da sie sich ein Gerichtsverfahren nicht leisten können. Mit einer Prozesskostenfinanzierung hat jedoch jeder die Möglichkeit für sein Recht vor Gericht zu kämpfen.

Egal ob es sich nur um einen Streit zwischen Nachbarn, eine Auseinandersetzung mit dem Arbeitgeber oder nicht zahlende Kunden handelt, Gründe für einen Rechtsstreit gibt es viele. Für eventuelle Rechtsstreitigkeiten kann man sich durch eine Rechtsschutzversichung absichern, doch nicht jeder verfügt über so eine Versicherung, zudem deckt diese auch nicht alle Bereiche des Rechts ab, daher ist eine Foris Prozessfinanzierung eine gute Möglichkeit ein Gerichtsverfahren zu finanzieren. Besonders langjährige Verfahren kann sich kaum jemand leisten, bei solch langwierigen Verfahren ist ist eine Prozessfinanzierung Gold wert.

Was ist eine Prozessfinanzierung?

Bei der Prozessfinanzierung übernehmen Prozessfinanziers das finanzielle Risiko bei einem Gerichtsverfahren, dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Rechtsstreitigkeit ziviler oder wirtschaftlicher Natur handelt. Wenn die Klage erfolgreich ist, erhalten die Prozessfinanziers eine Erfolgsbeteiligung, die zuvor mit dem Kunden, der eine Prozessfinanzierung in Anspruch genommen hat, vereinbart wurde. Wenn die Klage allerdings keinen Erfolg hat, werden die Kosten für den Prozess von den Prozessfinanziers übernommen, so geht der Kunde bei der Prozessfinanzierung kein Risiko ein. Wenn man einen Prozess alleine finanzieren will, kann es schnell dazu kommen, dass man sich finanziell übernimmt und sich entweder verschuldet oder den Prozess frühzeitig beenden muss. Die Prozessfinanzierung schaltet dieses Risiko aus.

Welche Kosten beinhaltet die Prozessfinanzierung?

In der Prozessfinanzierung eingeschlossen sind neben den Kosten für einen Anwalt und das Gericht auch Kosten für Sachverständige, Zeugengeld, Sicherheitsleistungen, wie auch Zwangsvollstreckungen.
Die Prozessfinanzierung hilft Privatpersonen und Unternehmen gleichermaßen, so kann man ohne Risiko um sein Recht kämpfen, dabei spielt es auch keine Rolle über welche finanziellen Mittel der Kunde selbst verfügt.

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Das eigene Haus bauen – es lohnt sich immer

Die Mieten steigen und steigen, besonders in den großen Städten ist eine Wohnung für Durchschnittsverdiener kaum noch zu bezahlen. Immer mehr Menschen suchen deshalb nach einer Alternative und diese Alternative ist das Eigenheim. Ein Haus bauen oder kaufen war noch nie so beliebt wie heute, und nicht nur die hohen Mieten sind ein Anreiz, auch die niedrigen Zinsen machen es leicht, den Traum vom eigenen Haus zu verwirklichen.

Mit der passenden Bank bauen

Wenn es darum geht, ein Haus zu bauen, dann sollte nichts dem Zufall überlassen werden, denn ein Haus bauen bedeutet eine genaue Planung aller Einzelheiten. Wichtig ist dabei immer die Bank, denn als Geldgeber steht sie im Mittelpunkt. Jeder, der eine Eigentumswohnung kaufen oder ein Haus bauen will, muss sich auf die finanzielle Planung der Bank verlassen und ihr vor allem auch vertrauen können. Neben einer erstklassigen Beratung können zukünftige Hausbesitzer mit einer Finanzierung der Münchener Hypothekenbank eG die niedrigen Zinsen nutzen und das Abenteuer Hausbau gelassen angehen.

Eine gute Altersvorsorge

Es gibt viele Möglichkeiten, um für das Leben im Alter vorzusorgen, ein Haus ist eine der attraktivsten Formen der Altersvorsorge. Nicht umsonst wird das eigene Haus auch gerne Betongold genannt, denn ebenso wie das beliebte Edelmetall verliert auch eine Immobilie nicht an Wert. Wer sich in jungen Jahren für das Eigenheim entscheidet, der hat in späteren Jahren nicht nur ein Zuhause, das immer unabhängig von steigenden Mieten ist, sondern das auch einen großen Wert darstellt. Ein Haus ist eine Investition auch für die späteren Generationen, und wer baut, der sorgt in diesem Fall auch immer für die Zukunft der Kinder und Enkel. Günstige Zinsen und staatliche Fördergelder machen das Bauen und Kaufen von Häusern in der heutigen Zeit zu einer sinnvollen Sache. Daher sind alle, die ohne Sorgen alt werden wollen, gut beraten, ins eigene Heim zu investieren.

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Kreditrechner – so wird der Markt transparent

Verbraucher, die auf der Suche nach einem Darlehen sind, haben heute ganz andere Möglichkeiten, als noch vor einigen Jahren. Galt damals das Angebot der Hausbank als unumstößlich und war Dankbarkeit für die Kreditvergabe an der Tagesordnung, so sind Kredite heute ein Ware wie jede andere auch. Und somit gilt, dass Vergleiche im Internet den Markt durchsichtig gestalten und die Hoheit der Banken vor Ort ins Wanken gerät.

Mit wenigen Eingaben liegen die besten Angebote vor

Anstelle von Bank zu Bank zu laufen, und zeitraubende Kreditgespräche zu führen, genügt es heute, im Internet ein Vergleichsportal, beispielsweise KreditRechnerOnline.org, aufzurufen. Mit wenigen Eingaben sieht der Interessent die besten Anbieter auf einen Blick. Notwendig sind dafür natürlich die Erfassung der benötigten Darlehenssumme, die gewünschte Laufzeit und der Verwendungszweck. Dieser sollte immer benannt werden. Einige Geldhäuser unterscheiden bei der Festlegung des Zinssatzes, ob das Darlehen beispielsweise für einen Autokauf oder lediglich zum Ausgleich des Girokontos verwendet werden soll. Die Hierarchie der Anzeige erfolgt in Abhängigkeit des effektiven Jahreszinses. Verbraucher müssen also nicht noch schauen, ob sich durch Gebühren, welcher Art auch immer, noch eine Verschiebung ergibt. Nicht mehr ins Gewicht fallen dürfen Kreditabschlussgebühren, diese wurden seitens der Rechtsprechung als gesetzeswidrig erklärt.

Durch die Laufzeit zur idealen Rate

Auf der Suche nach der idealen Rate, der perfekten monatlichen Rückführung, ist das Spiel mit der Laufzeit ein probates Mittel. Je länger die Laufzeit eines Darlehens ist, umso höher ist in der Regel auch der Zinssatz. Auf der anderen Seite sinkt der Anteil der monatlichen Tilgung mit der Länge der Laufzeit. Auf diese Art lässt sich die Darlehensrückführung auf das zur Verfügung stehende Haushaltseinkommen optimieren. Kreditvergleichsrechner bieten aber noch einen anderen Service. Neben den Zinsen können sich künftige Darlehensnehmer auch über die Details zu den Angeboten der jeweiligen Bank informieren. Dazu gehören beispielsweise Informationen zu außerplanmäßigen Tilgungen.  Während Banken und Sparkassen vor Ort in diesem Fall nach wie vor eine Vorfälligkeitsentschädigung wie selbstverständlich in Rechnung stellen, fällt diese bei der Spitzengruppe der Anbieter im Online-Vergleich zumindest teilweise weg. Für die Kunden ist es vertraglich festgelegt, dass sie in der Regel einmal jährlich eine Sondertilgung ohne weitere Kosten auf das Darlehen leisten können.

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Wo finde ich ein kostenloses Depot?

Anleger, die jedes Jahr die Abschlussrechnung für ihr Depot von der Hausbank erhalten, fragen sich früher oder später zu Recht, wo sie ein kostenloses Depot finden. Die Beratungsleistung der Banken tendieren gegen null, Ziel ist häufig nur noch der Verkauf provisionsintensiver Fondsanteile und Zertifikate. Die Depotgebühr entbehrt eigentlich jeder Grundlage.

Ein Depotvergleich zeigt die Details

Bereits die erste Übersicht eines Depotvergleichs macht deutlich, dass es eine reichliche Auswahl an kostenlosen Depots gibt. Direktbanken und Online-Broker nutzen den Umstand, dass Anleger nicht mehr willens sind, Gebühren für Leistungen zu erbringen, welche im Grunde keine Leistungen sind. Filialbanken und Sparkassen finden sich aus diesem Grund in dieser Gegenüberstellun nicht. Ein genauerer Blick auf den Vergleich zeigt auch, dass es deutliche Unterschiede in der Vergütung von Wertpapiertransaktionen gibt. Die Vorgehensweise, das günstigste Depot zu finden, ist relativ einfach. Die Eingabe der Anzahl der jährlichen Transaktionen und das durchschnittliche Ordervolumen genügen bereits, um die Kosten für das Depot pro Jahr zu ermitteln. Alles in Einem ist ein Depot kostenlos auf kostenlosesdepot.net finden zu können eine sehr leichte und komfortable Möglichkeit.

Flat-Rates erobern den Markt

Neben dem Wegfall der Depotgebühren gehen Direktbanken in Bezug auf die Kosten aber noch andere Wege. Klassisch werden Wertpapierorders mit einer vom Gegenwert prozentual abhängigen Kostensatz abgerechnet. Dem liegt eine Mindestprovision zu Grunde, jedoch auch eine Maximierung der Gebühr. Als Alternative haben einige Online-Broker die Flat-Rates eingeführt. Dies bedeutet, dass die Ordergebühr ein fester Betrag, unabhängig von der Höhe der Order ist. Diese Abrechnungsweise ist nicht nur für Anleger mit hohen Ordervolumina interessant, sondern rechnet sich im Grunde für jeden Investor. Günstiger, so zeigt der Vergleich, geht es kaum. Neben der kostenlosen Depotführung und günstigeren Orderprovisionen bieten Direktbanken aber noch einen weiteren Vorteil. Sie bieten, im Gegensatz zu den Instituten vor Ort, Investmentfondsanteile mit reduziertem oder ohne Ausgabeaufschlag an. Dies, in Verbindung mit einem kostenlosen Depot, erhöht die Nettorendite der Investments und ist Grund, die Bank zu wechseln.

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